Maschinenpark-Kunststoff
Maschinenpark
Unsere Spritzgussabteilung besteht aus insgesamt vier Horizontalmaschinen mit 120 – 700 Tonnen Schließkraft der Firma Wittmann-Battenfeld, zwei Horizontalmaschinen mit 25 und 350 Tonnen Schließkraft der Firma DEMAG, einer Rundtaktmaschine mit 110 Tonnen Schließkraft der Firma FEROMATIC und einer Vertikalmaschine mit 150 Tonnen Schließkraftder der Firma Wittmann Battenfeld.
Eine dieser Maschinen ist als 2-Komponentenmaschine ausgelegt mit einer Schließkraft von 180 Tonnen. Fünf Maschinen haben zusätzlich ein komplett automatisches Handlingsystem der Firma Wittmann Battenfeld.
Zudem besitzen wir eine Recyclingmaschine der Firma NGR mit einer Leistung von 150 Kilogramm pro Stunde und zwei Tampondruckmaschinen für einen bis zu 4-Farbendruck.
Einige weiteren technische Eckpunkte unseres Maschinenparks findet sich in nachfolgender Auflistung. Wenn Sie nicht wissen, welche Maschine Sie für Ihr Projekt benötigen – sprechen Sie uns einfach an. Gern planen wir mit Ihnen gemeinsam und im Team.
Kunststoffspritzguss :: Insert Molding
Beste Qualität bei Schußgewichte von 5 bis 2.000 Gramm.
Battenfeld
Typ
VM 150/750 R1280 (Rundtisch)
Auffahrweite
600 mm
mind. Einbauhöhe
300 mm
Säulenabstand
420 x 420 mm / 560 x 280 mm
Battenfeld
Typ
HM 180 570×520 V
Auffahrweite
970 mm
mind. Einbauhöhe
330 mm
Säulenabstand
570 mm
Battenfeld
Typ
HM 180/B6
Auffahrweite
970 mm
mind. Einbauhöhe
330 mm
Säulenabstand
570 mm
DEMAG
Typ
Ergotech Compact 25-80
Auffahrweite
475 mm
mind. Einbauhöhe
160 mm
Säulenabstand
275 mm
DEMAG
Typ
Concept 350/810-2300
Auffahrweite
760 + 720 mm
mind. Einbauhöhe
380 mm
Säulenabstand
700 mm
Klöckner
Typ
Ferromatic FM 140
Auffahrweite
770 mm
mind. Einbauhöhe
300 mm
Säulenabstand
460 mm
Engel
Typ
ES700/150
Auffahrweite
460 + 400 mm
mind. Einbauhöhe
150 mm
Säulenabstand
460 mm
ATOS
Typ (Messtechnik)
Tripple Scan III
Keyence
Typ (Messtechnik)
Profilprojektor IM – 6120 ISO
Das Verfahren kurz erklärt
Der Kunststoffspritzguss basiert auf der Umformung makromolekularer Formmassen (Thermoplaste) unter hohen Temperaturen und hohem Druck. Dazu wird im ersten Schritt das Granulat in die Spritzgussmaschine eingefüllt. In der Plastifiziereinheit wird das Granulat in einen fließfähigen Zustand gebracht. Diese Plastifizierung und Homogenisierung des Materials entsteht durch das Erhitzen auf 300°C und ständiger Rotation der sogenannten Schnecke. Durch axialen Vorschub der Schnecke wird das Material zur Düse transportiert.
Im zweiten Bereich der Spritzgussmaschine, der Schießeinheit, befindet sich das Formwerkzeug. Das Formwerkzeug bildet die umgekehrte (also negative) Darstellung des Spritzgussteils und muss im Vorfeld des Spritzgusseverfahrens hergestellt werden. Nachdem das Werkzeug geschlossen wurde, kann über die Düse am Ende der Plastifiziereineiheit das Material in den entstandenen Hohlraum unter hohem Druck eingespritzt werden. Anschließend kühlt das Material ab und das fertige Formteil wird ausgeworfen.
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